An drei Messetagen, vom 9. bis 11. Juni, war Sapa für Kunden und Interessenten gefragter Ansprechpartner auf der Intersolar in München.
Die noch relativ junge PV Industrie traf sich hier, um die neusten Entwicklungen in ihrem Bereich zu begutachten und über weitere Möglichkeiten von Optimierungen zu sprechen.
"Trotzdem wir den Markt sehr gut kennen, ist uns der Dialog mit unseren Kunden und Interessenten sehr wichtig und wo bietet sich eine bessere Plattform dafür als bei einer Messe?“, sagt Marketing Manager Tania Voigt. "Hier bietet sich auch immer noch einmal eine gute Gelegenheit zu erläutern, wie vielfältig Aluminiumstrangpressprofile einsetzbar sind und welche Möglichkeiten der Funktionsintegration sich hier bieten. Was heute noch aus Stahl ist und vor sich hin rostet kann morgen schon durch funktionelle, langlebige und zudem noch dekorative Aluminiumprofile ersetzt werden."
Sapa war auf der Intersolar erstmal als Austeller vertreten und empfing seine Besucher auf dem 110 m² Stand unter dem Motto "Framed Sunshine". Des weiteren wurde Sapa exklusiv als einziges Aluminiumstrangpressunternehmen von der kanadischen Regierung eingeladen, in deren Pavillon ebenfalls mit einem Stand präsent zu sein. Hier standen insbesondere die Sapa Ansprechpartner aus Kanada und Nordamerika den Besuchern rund um den sich rasant entwickelnden US- und kanadischen Markt zur Verfügung. Viele Besucher nutzten die Gelegenheit, mit den Sapa Solarexperten über neue und laufende Projekte zu sprechen und Möglichkeiten der Zusammenarbeit auszuloten.
"Trotz der Kürzungen bei den Solarstromförderungen ist die Nachfrage ungebrochen und erneuerbare Energien sind zukunftsweisend. Wir freuen uns, dass Sapa und der grüne Werkstoff Aluminium einen so großen Anteil daran haben", so Thomas Peukert, Sales Manager Solar/PV Deutschland. "Der Industriestandort Deutschland zeigt sich hier äußerst wettbewerbsfähig und Sapa unterstützt seine Kunden mit Profillösungen - egal ob für Modulrahmen oder Befestigungssysteme und Unterkonstruktionen, um hier auch weiterhin für "Development made in Germany - Quality produced globally" zu sorgen", so Peukert.
Das Modulrahmenkonzept von Sapa ist so eine Entwicklung. Kosteneinsparungen von bis zu 15 % sowie der Wegfall diverser Bearbeitungsprozesse bieten Sapa's Kunden einen deutlichen Wettbewerbsvorteil im umkämpften Modulmarkt.
Sapa's Resümee ist positiv: "Die Teilnahme an der Intersolar 2010 war die richtige Entscheidung. Wir sind da, wo auch unsere Kunden sind - egal ob mit unseren Produktionswerken oder eben indem wir eine Kommunikationsplattform bieten. Die Intersolar hat uns sicherlich nicht zum letzten Mal als Aussteller gesehen", so Tania Voigt.