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Flensburg in CO2-neutralem Licht

2009-12-17

Flensburg und seine Stadtwerke haben sich seit Langem dem Umweltschutz, der Ressourcenschonung und einem verantwortlichen Umgang mit öffentlichen Mitteln verschrieben. CO2-neutrale Lichtmasten von Sapa Pole Products sind dabei ein wichtiger Baustein. Dass die neuen Aluminium-Lichtmasten in der globalen Kohlendioxid-Bilanz nicht zu Buche schlagen, respektive das ausgestoßene CO2 durch Maßnahmen wie Aufforstung kompensiert wird, erhielten die Stadtväter jetzt schwarz auf weiß. Am Mittwoch, dem 18.03.2009, überreichte Sascha Leeling, Vertriebsleiter von Sapa Pole Products, die entsprechende Urkunde der Climate Neutral Group an Peter Jürgen Nissen, Abteilungsleiter Netzbetrieb der Stadtwerke Fensburg sowie den Stadtrat der Stadt Flensburg, John Witt (siehe Foto).

„In Flensburg achten Politik und Verwaltung bei Investitionen nicht nur auf Anschaffungskosten sondern auch auf Umweltschutz und Folgekosten“, benennt Stadtrat John Witt die Ziele seiner Stadt. Dazu greift sie unter anderem auf das „Rundum-Sorglos“-Paket der Stadtwerke zur CO2-Reduktion zurück. Für die Stadtwerke ist die öffentliche Beleuchtung laut Nissen ein strategisches Projekt, bei dem seit Jahren eine großflächige Sanierung mit dem Ziel betrieben wird, Energie einzusparen und Resourcen zu schonen:  „Die Konzepte der Stadtwerke haben sich so bewährt, dass sie mittlerweile nicht nur in den angrenzenden Kommunen sondern landesweit  eingesetzt werden“. Neben den Lichtmasten zeigt das von den Stadtwerken betriebene CO2 neutrale Kraftwerk die Vorreiterrolle in diesem Bereich. Die Stadtwerke Flensburg haben aktiven Umweltschutz als einen festen Bestandsteil in ihre Unternehmensphilosphie integriert.

 Für Sapa Pole Products ist Umweltschutz ebenfalls ein zentrales Anliegen. „Als weltweit tätiges Unternehmen der Aluminium-Industrie sind unsere Ziele und Philosophien ähnlich gelagert“, sagt Sascha Leeling aus.

„Der Leitgedanke des aktiven Umweltschutzes sowie der Wiederverwertung wird auch bei Sapa seit Jahren großgeschrieben.“ So seien mehr als 95 Prozent der Produkte aus recyceltem Sekundäraluminium hergestellt - und das ohne den geringsten Qualitätsverlust“.

 Umweltschutz ist dabei ein Ziel, dass nicht nur den Stadtkassen zu Gute kommt. Denn, wie Witt ausführt, liefert dieser Wirtschaftszweig in Glücksburg, wo er als Beauftragter der Stadt tätig ist, über 35% des Gesamteinkommens. Zusätzlich „achten Besucher immer mehr auf die positive Aus- und Anstrahlung einer Stadt, sodass unser Engagement nicht nur umwelttechnische sondern auch optische Gründe hat“, sagt Witt weiter.

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